er Tag als Student. Hornbrille zurecht rückend und meine gewienerte Ledertasche an mich pressend steh ich vor dem Spiegel im Bad meines heutigen Hannoveraners. Ich hoffe in der UNI nicht aufzufallen; Mich ja anzupassen; Nichts Falsches in den wohlgeformten Köpfen der jungen Studenten zu vermischen. Klar, dass ich bei der Wahl meiner Oberkleidung das in nur zwei Farben gegliederte T-Shirt vorzog - schwarz, weiß - nichts ahnend, dass Hammer und Sichel unter dem eher unpolitischen Studentenmob so verpönt war.Die nötige Portion Notgeilheit – wie es sich für den Maschinenbaustudenten pflegt - habe ich mir in der letzten Woche Couchsurfen ausreichend antrainiert. Ebenfalls einen markanten Pickel, der mein Intellekt zum Ausdruck bringen sollte. Nein nein – ich war nicht so naiv ihn auszudrücken, damit alle meinem vernarbten Gesicht mehr Aufmerksamkeit schenken würden, als meinen qualifizierten Aussagen. All in all fühlte ich mich bereit. Zu studieren.
Kurz vor der UNI begann meine Maske jedoch zu zittern. Das eiskalte Maschinenenbau-Face bekam erste Risse, als wir vor der UNI angekommen waren. Ich nahm eine menschlichen Kontakt nach außen auf. Dabei muss man an dieser Stelle bemerken, dass die meisten Maschinenbaustudenten in erster Linie den Kontakt zu sich selbst suchen. Auch körperlich. Doch mir war bald klar wieso.
In der heutigen Zeit, sei es wichtig, seine Professoren zu verklagen. Es schickt sich nicht, sich mit guten Noten abzufinden, wenn sie nicht auch sehr gut sein können! Aha! Die Dame mit dem Packen Flyer vor der UNI hatte recht; Das sah ich ihrem strahlendem Gesicht an. Ich wollte also sofort alles darüber wissen, wie ich meinen Professor verklagen könne, den ich gleich kennen lernte. Was ich denn da so anklagen wolle, fragte mich die hübsche brünette Jurastudentin. Das überließ ich ihrer Fantasie, entgegnete ich keck; Untermalt mit einem wohldosiertem Augenzwinkern. Angemessen für einen Maschinenbaustudenten. Aha!, dachte sich die für ihre geschätzte 32 Jahre noch recht gute aussehende Dame und verschwand zum nächsten Klienten.
Ich fühlte mich plötzlich naiv. Sicher hatten andere Studenten schon lange vor Studienbeginn einen gnadenlosen Prozessplan gegen jeden einzelnen ihrer Lehrkräfte ausgearbeitet. Alleine wie ich da so mit meinem Maschinenbaustudenten Ali stand, war ich nicht lange. Nächste tröstende Worte fetzten mich aus meiner studentischen Depression heraus und verlangten die Antwort auf die Frage, nach einer Massage. Das war genau das richtige, dachte ich mir und ließ mir den nächsten Flyer in die Hand drücken.
Unterschreibe: ____________________!
Von eine auf die andere Minuten war ich in einen willenlosen Tagtraum versunken, aus dem ich mich nicht glaubte jemals wieder mit eigenen Kräfte befreien zu können. Ich griff zum Kugelschreiber und wollte den zweijährigen Knebelvertrag schon unterschreiben, als Ali die Gefahr witterte.
Mit seinen flinken Studentenfingern, griff er mir den gelben Kulli ab und warf ihn mit einem wütenden Gesichtsausdruck zu Boden. Dann kuschte er den verwirrt drein blickenden Flyer- Verteiler mit ein paar geübt aussehenden Handbewegungen aus unserer Reichweite.
Ali war 19 Jahre lang in der Weltmetropole Istanbul groß geworden. Seine herzliche Mutter war eine niedere Politikerin mit Ambitionen, sein Vater Gemüsehändler in einer kleinen Nachbarstadt neben Istanbul. Sie hatten sich auf einem dreitägigen Familienfest kennen gelernt, an deren Ende beiden die Ehre zu Teil wurde ein Kalb zu opfern. Für den Islam. Über den ersten Kuss wusste Ali nichts.
Als Jugendlicher hatte Ali viele Freiheiten genießen können, die anderen Türken in seinem Alter untersagt waren. Dazu gehörte zum Beispiel der beschränkte Genuss von Alkohol. Ali glaubte an den Kommunismus. Allah war für ihn wie ein böser Weihnachtsmann, den er ihn in seiner Kindheit mehr als strafend, denn als liebend wahrnehmen konnte. Ich sagte ihm auf Englisch, dass der Deutsche auch nicht viel besser sei.
Mein T-Shirt gefiel ihm auf anhieb. Es wäre gelogen, wenn ich hier nicht schreiben würde, dass ich den netten Menschen aus dem Land der dreisten Händler nicht schon vorher mal bei irgendwelchen Veranstaltungen getroffen hätte. In Istanbul steckten die Verkäufer den Touristen ihre Ware direkt ohne zu fragen in den Mund, um dann abzukassieren. Als ich mir den Flyer später mit klaren Augen durchblickte, war ich froh, dass Ali ich mich mit seiner kulturellen Prägung vor der Fitnesshölle bewahren konnte.
Maschinenbaustudenten hätten eine ganze außer-maschinelle Welt gegen sich gerichtet. Jeden Tag. Ich nickte betreten. So hatte ich das ganz noch nicht gesehen. Ich versprach den Menschen zukünftig beim vorbeigehen nicht mehr in die Augen zu schauen, noch sie anzusprechen, oder mit einem Lächeln zu verunsichern. Die Verwandlung zum perfekte Maschinenbaustudent war abgeschlossen. Ali war stolz.
Wir zwei Kommunisten zogen in den großen Hörsaal der Universität Hannover und verstanden beide nichts. Wir gingen; In den Elchkeller. Eine Studentenabsteige in der Fakultät für Sozialwissnschaften. Natürlich dort. Und natürlich auch nicht, ohne Flyerverteiler auf den 150 Metern. Doch dieses mal wa
Wir zwei Kommunisten zogen in den großen Hörsaal der Universität Hannover und verstanden beide nichts. Wir gingen; In den Elchkeller. Eine Studentenabsteige in der Fakultät für Sozialwissnschaften. Natürlich dort. Und natürlich auch nicht, ohne Flyerverteiler auf den 150 Metern. Doch dieses mal wa
r ich stark. Souverän antwortete ich dem besorgt auf mein T-Shirt blickenden Jobagentur-Menschen, dass ich grade in einer Vorlesungen für Maschinenbau gewesen war. Fast erleichterte zog er sein Berufsberatungsgespräch samt seiner Person zurück in den Hintergrund, wo er auf weitere Versager der Gesellschaft lauerte. Heute sollte ich nicht dazu zählen.
Mit gestärkten Selbstbewusstsein tranken wir uns äquivalent dazu in einen Rausch. Das passte ganz gut zu den Räumlichkeiten hier unten. Wenig Licht. Ein paar abgeranzte* Sofas. Wir fühlten
Mit gestärkten Selbstbewusstsein tranken wir uns äquivalent dazu in einen Rausch. Das passte ganz gut zu den Räumlichkeiten hier unten. Wenig Licht. Ein paar abgeranzte* Sofas. Wir fühlten uns auf anhieb wohl. Dann forderte Ali ein paar Alteingesessene zum Tischkickern auf. Ein kultureller Genuss, dem ich jeden wärmstens ans Herz legen möchte. Die Kickerer sind herzensgute Menschen, immer im Elchkeller zu finden und immer gerne dazu bereit eine Partie zu spielen. Dabei erzäh-
len sie lustiges aus Nietzsche und Pausenbroten, mit
oder ohne Ziegenkäse. Die Welt hat unglaublich viele Tricks parat, um den runden Ball ins Loch zu kriegen. Wir lachten und tranken; Nicht mehr, als sie uns auch in der zweiten Runde gnadenlos in die Knie zwangen. Ich war am Boden zerstört.
KURZER BREAK
**
BREAK ENDE
Selbst internationale Fußballkickertourniere solle es hier geben. Wow. Mehr davon. Er verriet mir einen weiteren Kniff, um den Ball ins Tor zu donnern. Ich war beeindruckt. So hatte ich an meinem ersten Tag als Student doch noch was gelernt. Erleichtert nicht versagt zu haben und nicht dem harten harten Druck eines angehenden Bachelors zu unterliegen, machten wir uns auf den Weg von der Kneipe auf in Richtung REWE am Küchengarten. 6er Packs waren heute im Sonderangebot. Das haben nicht nur wir mitbekommen, auch Lindens bekannteste Prostituierte leckte sich genüsslich die Zunge, als sie neben uns das Angebot betrachtete. Richtig nahm ich sie erst wahr, als sie schwankend zu Ali glitt und ihm in seinen hoch gegelten Haaren herum wuschelte:
„Gute Junge bist du! Guter Junge!“
Der Student lächelte kurz und verschwand dann mit mir in Richtung Kasse. Doch die korpulente Bierkäuferin gab keine Ruhe und schrie uns hinterher: „Fick mich!“
Und noch irgendwelche Wortfetzen, die ich nicht verstand. Unheimlich wurde mir, als sie sich in der Schlange direkt hinter uns angeschlichen hatte: „Kurzer Fick?“, fragte sie unverbindlich. Ich guckte Ali an und Ali mich. Dann guckte er die Prostituierte an und sie ihn. Dann guckte ich beide an, wie sie sich anguckten. Auch die Kassieren guckte sie an; Und fragte nach 4,58 Euro. Ali fuchtelte wie eben noch beim Flyer-Menschen mit seiner Hand. Ha, dachte ich. Dem würde sie nicht lange stand halten. Doch wieder erwartend schrie die Prostituierte erneut los. Wir gingen. Schönen Tag noch, wünschte uns die genervte Kassieren. Ich legte ihr den Fitness-Gutschein für eine Massage aufs Kassenband.
Auf der Faustwiese vibrierte Linden. Sonnen, Ihme (oder Leine?), und ein ziemlich cooler Wind floss in eine Trommelsession mit vier alten Türken ein. Alle trugen lange graue Bärte. Sicher gläubig. Wir setzten uns mit unserem Bier dazu und waren auf anhieb Brüder. Ali zeigte mir eine Saz. Sie hatte nur drei Saiten und konnte Dritteltöne spielen. Die tiefen Bässe mischten in meinem Bauch alles kräftig durch. Als es vorbei war, war ich kein Maschinenbaustudent mehr. Ich war Türke. Die Sprache war noch schwer. Die alten brachten es mir Stück für Stück bei. Ich saugte das Wissen in mir auf, wie die vegetarischen Würstchen, mit denen sie mich fütterten. Multikulti war wirklich tot, aber mein türkisches Blut würde nie aufhören zu pulsieren; Im Takt von Ali, der lachend die nächste Trommelrunde anstieß. Biernippend schloss ich den Abend. Meine ersten vegetarischen Würstchen: Nicht gut.
KURZER BREAK
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BREAK ENDE
Selbst internationale Fußballkickertourniere solle es hier geben. Wow. Mehr davon. Er verriet mir einen weiteren Kniff, um den Ball ins Tor zu donnern. Ich war beeindruckt. So hatte ich an meinem ersten Tag als Student doch noch was gelernt. Erleichtert nicht versagt zu haben und nicht dem harten harten Druck eines angehenden Bachelors zu unterliegen, machten wir uns auf den Weg von der Kneipe auf in Richtung REWE am Küchengarten. 6er Packs waren heute im Sonderangebot. Das haben nicht nur wir mitbekommen, auch Lindens bekannteste Prostituierte leckte sich genüsslich die Zunge, als sie neben uns das Angebot betrachtete. Richtig nahm ich sie erst wahr, als sie schwankend zu Ali glitt und ihm in seinen hoch gegelten Haaren herum wuschelte:
„Gute Junge bist du! Guter Junge!“
Der Student lächelte kurz und verschwand dann mit mir in Richtung Kasse. Doch die korpulente Bierkäuferin gab keine Ruhe und schrie uns hinterher: „Fick mich!“
Und noch irgendwelche Wortfetzen, die ich nicht verstand. Unheimlich wurde mir, als sie sich in der Schlange direkt hinter uns angeschlichen hatte: „Kurzer Fick?“, fragte sie unverbindlich. Ich guckte Ali an und Ali mich. Dann guckte er die Prostituierte an und sie ihn. Dann guckte ich beide an, wie sie sich anguckten. Auch die Kassieren guckte sie an; Und fragte nach 4,58 Euro. Ali fuchtelte wie eben noch beim Flyer-Menschen mit seiner Hand. Ha, dachte ich. Dem würde sie nicht lange stand halten. Doch wieder erwartend schrie die Prostituierte erneut los. Wir gingen. Schönen Tag noch, wünschte uns die genervte Kassieren. Ich legte ihr den Fitness-Gutschein für eine Massage aufs Kassenband.
Auf der Faustwiese vibrierte Linden. Sonnen, Ihme (oder Leine?), und ein ziemlich cooler Wind floss in eine Trommelsession mit vier alten Türken ein. Alle trugen lange graue Bärte. Sicher gläubig. Wir setzten uns mit unserem Bier dazu und waren auf anhieb Brüder. Ali zeigte mir eine Saz. Sie hatte nur drei Saiten und konnte Dritteltöne spielen. Die tiefen Bässe mischten in meinem Bauch alles kräftig durch. Als es vorbei war, war ich kein Maschinenbaustudent mehr. Ich war Türke. Die Sprache war noch schwer. Die alten brachten es mir Stück für Stück bei. Ich saugte das Wissen in mir auf, wie die vegetarischen Würstchen, mit denen sie mich fütterten. Multikulti war wirklich tot, aber mein türkisches Blut würde nie aufhören zu pulsieren; Im Takt von Ali, der lachend die nächste Trommelrunde anstieß. Biernippend schloss ich den Abend. Meine ersten vegetarischen Würstchen: Nicht gut.
Ein Gespräch, mit einem istanbulschen Philosophen. In Istanbul könne man noch mit allen Professoren saufen gehen. Hier natürlich nicht. Alles war konventioneller im Deutschen Lehrbetrieb.
Manchmal gingen sie in den UNI Wald und philosophierten dort. Oder tranken nur Tee. Schwarzen natürlich. Marx war im türkischen unzureichend übersetzt. Darum wolle Ibrahim hier schnell Deutsch lernen. Auch er mochte mein T-Shirt und guckte ehrlich, als er das sagte. Ich erzählte ihn von den Hemden aus dem Hörsaal und dem Studenten, der über drei Plätze verteilt Sachen verstreute, um Kommunikation zu verhindern, während Ali mit einem finnischen Mädchen aus einem benachbarten Sitzkreis rumknutschte. Weit hinten am Horizont kam die Prostituierte vom Küchengarten zu uns zurück und schrie lauter als zuvor, als sie ihren potentiellen Kunden rumknutschen sah. Doch dieses mal passte das Schreien gut zum Takt der Trommelmusik.Salam Alaikum.
* die OpenOffice (.org) Rechtschreibüberprüfung bietet mir das Wort 'abgearbeitete' Sofas an, was stilistisch sowie realistisch gesehen auch gut passt
** Bin grade nur halb da; Noch halb mitgerissen von meiner gestrigen Couch. Kant, Hegel, Marx - alles war möglich. Ein Ausflug zu den Sternen erwies sich beim Korrigieren als zu kurz gedacht:
„… die ekelig bunte Masse geht an diesem DesignerCafé entlang und fühlen sich kritisch und mündig - ich schreibe diese Zeilen mittendrin – nichts von beidem sind sie und werden es nie sein. Dieses Viertel ist eine große Lüge, die den Kapitalismus mit Latte-Macchiatos und Bionade auf ekelhafteste Weise überdeckt. Wenn noch nicht mal mehr die Sphäre der Kritik vor einer Ökonomisierung gesichert ist, dann kann das revolutionäre Subjekt doch nur noch im versifften Plattenbau rumlungern. Vielleicht sollte ich mich mal auf die Suche nach ihm machen, anstatt es immer nicht zu entdecken. Marx die Knalltüte hat seinen Arsch nie aus seinem Museum raus bekommen. Arsch. 1,90 Euro für Wasser hier! Rabatt gebe es erst, wenn ich mir einen Anti-Atomkraft Button auf meine Mütze stecke. Nö. Auf dich, Karl.“
Manchmal gingen sie in den UNI Wald und philosophierten dort. Oder tranken nur Tee. Schwarzen natürlich. Marx war im türkischen unzureichend übersetzt. Darum wolle Ibrahim hier schnell Deutsch lernen. Auch er mochte mein T-Shirt und guckte ehrlich, als er das sagte. Ich erzählte ihn von den Hemden aus dem Hörsaal und dem Studenten, der über drei Plätze verteilt Sachen verstreute, um Kommunikation zu verhindern, während Ali mit einem finnischen Mädchen aus einem benachbarten Sitzkreis rumknutschte. Weit hinten am Horizont kam die Prostituierte vom Küchengarten zu uns zurück und schrie lauter als zuvor, als sie ihren potentiellen Kunden rumknutschen sah. Doch dieses mal passte das Schreien gut zum Takt der Trommelmusik.Salam Alaikum.
* die OpenOffice (.org) Rechtschreibüberprüfung bietet mir das Wort 'abgearbeitete' Sofas an, was stilistisch sowie realistisch gesehen auch gut passt
** Bin grade nur halb da; Noch halb mitgerissen von meiner gestrigen Couch. Kant, Hegel, Marx - alles war möglich. Ein Ausflug zu den Sternen erwies sich beim Korrigieren als zu kurz gedacht:
„… die ekelig bunte Masse geht an diesem DesignerCafé entlang und fühlen sich kritisch und mündig - ich schreibe diese Zeilen mittendrin – nichts von beidem sind sie und werden es nie sein. Dieses Viertel ist eine große Lüge, die den Kapitalismus mit Latte-Macchiatos und Bionade auf ekelhafteste Weise überdeckt. Wenn noch nicht mal mehr die Sphäre der Kritik vor einer Ökonomisierung gesichert ist, dann kann das revolutionäre Subjekt doch nur noch im versifften Plattenbau rumlungern. Vielleicht sollte ich mich mal auf die Suche nach ihm machen, anstatt es immer nicht zu entdecken. Marx die Knalltüte hat seinen Arsch nie aus seinem Museum raus bekommen. Arsch. 1,90 Euro für Wasser hier! Rabatt gebe es erst, wenn ich mir einen Anti-Atomkraft Button auf meine Mütze stecke. Nö. Auf dich, Karl.“
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